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003 ES-MaFOS
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_dES-MaFOS
080 _a821.112.2(436)-32"18/19"=112.2
100 1 _aZweig, Stefan
_927471
245 1 0 _aBrief einer unbekannten
_b: berzahlung /
_cStefan Zweig.
250 _a10. Aufl.
260 _aFrankfurt am Main :
_bFischer,
_c2007
300 _a92 p. :
_c19 cm.
490 0 _aFischer ;
_v13024
520 _aSehr dekorativ – ganz so, wie der Kinobesucher sich einen berühmten Schriftsteller vorstellen mag", wirkte Stefan Zweig auf die Schauspielerin und Kollegin Irmgard Keun, "weltmännisch, elegant, gepflegt und mit sanfter Melancholie im dunklen Blick" – so wie der Romanschriftsteller R. auf die ihm letztlich immer unbekannt bleibende Frau dieser Erzählung. Diese hat ihn als Dreizehnjährige verehrt, heranwachsend sich mehr und mehr in ihn verliebt und ein Kind von ihm empfangen, ohne dass ihm dies alles bewusst geworden ist, Den immer Reisenden kann sie nicht halten, und als sie ihn zehn Jahre später besucht, sieht er in ihr nicht die Liebende, sondern nur irgendeine Frau. Ihr Kind stirbt; bevor sie ihm folgt, zeichnet sie dem geliebten Mann in einem Brief ihr Leben auf, "das das Deine war". Als er den Brief liest, spürt er "Erinnerungen des Gefühls und erinnert sich doch nicht". Ihm ist, als hätte er geträumt, "oft und tief geträumt, aber doch nur geträumt". Max Ophüls diente diese Erzählung 1948 als Vorlage für einen seiner besten Filme.
650 4 _aRelato
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650 4 _aLengua alemana
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